Schnitzelbanksänger

Fasnachtsdank 2019

Mit humorvollen, melodiösen Schnitzelbänken haben die Sänger des Fussballklubs Romanshorn sonnenklar aufgezeigt, dass ihr diesjähriges Motto „Mer sind no do...“ mehr als stimmt, und dass diese Gruppe die Fasnacht im Oberthurgau auf ihre Art kulturell belebt.

An sechs Tagen traten die Sänger dreissigmal in Restaurants, Hotels, Heimen und im Klubhaus des Vereins auf und erfreuten mit träfen Gesängen den Geschmack des interessierten Publikums.

Toll, dass Jahr für Jahr „treue Kunden“ stets wieder als Zuhörer erscheinen und bei „Neulingen“ hoffen die Sänger, sie überzeugt zu haben, an der nächsten Fasnacht wieder als Zuhörer dabei zu sein.

Die Sänger bedanken sich herzlichst bei allen Besuchern, den Gastgebern, den Inserenten und Gönnern für die stete Treue und freundliche Aufnahme. Mir diesem Publikum im Rücken (oder heisst es vor der Brust) wird das heurige Motto „Mer sind no do...“ noch lange weiterleben in der Hoffnung, auch in den kommenden Jahren viele aktive und müde Fasnachtsgeister aufscheuchen zu können, um in dieser fünften Jahreszeit Freude und Freunde zu erleben.

Die Schnitzelbanksänger danken aber auch den beiden Restfröschen Stöff und Willi, die sich während der Laichzeit in die gefährlichen städtischen Gemäuer gewagt haben. So werden viele junge Frösche ausschlüpfen, welche die altgedienten Veteranenfrösche zu neuem Leben erwecken könnten. Aber auch der unermüdlichen Gaby Zimmermann gilt ein Dank, die mit ihrem steten Einsatz und fasnächtlichen Gedanken die Romishorner Karnevalszeit aktiv belebt und gefördert hat.

Abgemacht, liebe Zuhörer, sie kommen nächstes Jahr wieder zu uns, und wir singen gerne für sie!

Mittwoch, 06.03.2019 | Kurt Thalmann

Schnitzelbanksänger

Mer sind no do...?

Alles paletti oder konfettireif oder Jubeltrubelheiterkeit, die Schnitzelbanksänger des Fussballklubs Romanshorn sind nach vielen Proben gerüstet und auftrittsbereit für die kommenden Fasnachtstage oder Nächte. Zwei neue Stimmen sind zur Gruppe gestossen: Martin „Märä“ Müller und  sein Bruder Erich Müller singen erstmals mit, beide altgediente Cracks des FCR.
Das diesjährige Motto „Mer sind no do...?“ hat die Stadt am See selbst geliefert oder  der Gruppe aufgedrängt, denn Ladensterben, Wechsel durch Wahlen, verschwundene Brunnen.... , aber die Sänger des FCR sind noch da und steigen mit Vollgas in die 27. Saison in der höchsten Romishorner Gesangsliga.
Klatsch, Tratsch, Missgeschicke und spezielle Ereignisse eingepackt in viel Witz und vielen verschiedenen Melodien zeichnen die Sängergruppe aus. Die vielen positiven Feedbacks ermuntern die „Poeten“ immer wieder, an neuen, witzigen  Schnitzelbänken zu reimen, zu formen und zu schrauben. Für die einen sind die Bänke  zu vorsichtig, zu wenig bissig, andere möchten gerne giftigere Sprüche, oder andere fühlen sich betupft oder sind sogar enttäuscht, weil sie es nicht auf die grosse Fasnachtsbühne geschafft haben.
Die Schnitzelbanksänger des FCR sind unterwegs vom 22. - 24. Februar und vom 28.Februar – 2. März in Romishorn und Umgebung. Dazu kommen noch Auftritte am 8. März in Bischofszell und am 15. März in Amriswil.  Die Sängergruppe freut sich auf viele Besucher und wünscht allen eine freudvolle, erlebnisreiche Fasnacht.   
Die Auftrittsdaten und Orte finden Sie in der Spalte ganz rechts, für weitere Informationen einfach auf das Bild klicken.

Mittwoch, 23.01.2019 | Kurt Thalmann


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